Europa beschließt Multimilliarden-Hilfe für Irland

Erst die Griechen, jetzt die Iren. Europas Finanzminister haben ein Rettungspaket über 100 Milliarden Euro für den Inselstaat beschlossen. Die Regierung des Landes hatte in einer demütigenden Kehrtwende darum gebeten – die Wut in Irland ist groß, Finanzmister Schäuble kündigt harte Vorgaben an.

Dublin – Die Spekulationen haben endlich ein Ende. Die irische Regierung hat an diesem Sonntag offiziell bei der EU und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) um Hilfsgelder gebeten (mehr…)

US-Immobiliendebakel ohne Ende

In den USA kann der Immobilienschwelbrand jederzeit wieder aufflammen. Wegen fehlerhafter Dokumente, schlampiger Forderungsabtretungen und mangelnder Nachverfolgbarkeit ist in vielen Fällen weder klar, wer der Schuldner ist, noch ob Forderungen noch zu Recht bestehen und gegenüber wem.

Das Chaos soll gewaltig sein, unzählige Zwangsversteigerungen von Häusern mussten wieder gestoppt werden. Am schlimmsten dabei ist anscheinend, dass manche Banken auf weit mehr uneinbringlichen Immobilienkrediten sitzen als sie glaubten, weil sie der Meinung waren, dies Kredite weiterverkauft zu haben. „Bei den großen Banken könnte sich herausstellen, dass sie nach wie vor im Besitz von Millionen fauler Hypothekarkredite seien, wobei sich die Verluste auf Milliarden belaufen (mehr…)

Eurokrise ist schlimmer denn je zurück

Es sah aus, als sei das Ärgste überstanden. Doch jetzt ist die Eurokrise zurück, schlimmer denn je: Wie konnte es so weit kommen?

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Der spanische Patient ängstigt die Märkte

Noch stehen Irland und Portugal im Mittelpunkt der Euro-Krise. Doch die wirkliche Gefahr für die Stabilität der Währungsunion geht von Spanien aus.
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Schon wieder retten wir Europas Banken

Die Steuerzahler sollen Irlands Kreditinstituten und deren Gläubigern helfen, weil Europas Banken immer noch marode sind. Ihre zwangsweise Sanierung ist dringend nötig.
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Der Euro ist nicht Haltbar!

Laut Ökonomen steht das Ende des Euro bevor. Eine Zerschlagung der Währungsunion ist möglich, auch ohne Run auf die Banken.
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Irland in der Schuldenfalle

Nun läuft also doch alles auf Finanzhilfen für Irland hinaus. Doch das Drama um das Rettungspaket zeigt, wie mutlos, zögerlich und unehrlich die europäischen Regierungen noch immer mit der Krise umgehen.
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Angst vor einem Finanzcrash wächst in Portugal

Auf der Halbinsel kristallisiert sich der nächste Kandidat für den Euro-Rettungsschirm heraus. In Portugal mehren sich die Signale, dass das Land seine tiefe Finanzkrise nicht mehr in den Griff bekommt.
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Aktivisten rufen im Web zum „Bankencrash 2.0″ auf

EU-Bürger werden aufgefordert, ihr gesamtes Geld am 7. Dezember von den Banken abzuheben

Drei Franzosen wollen das internationale Finanzsystem am 7. Dezember zusammenstürzen lassen. Mit der Aktion „StopBanque“ rufen sie zum „Bankencrash 2.0″ auf. Sie fordern EU-Bürger auf, am 7. Dezember ihr gesamtes Vermögen abzuheben, berichtet die Financial Times Deutschland (FTD).

Aufruf in 15 Ländern
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Bank Run 2.0: Das Volk soll die Banken stürzen

Am 07. Dezember wird das internationale Finanzsystem abermals an den Rand des Abgrunds gedrängt. Das jedenfalls wollen drei Franzosen erreichen, die über Social Networks Bürger in zahlreichen Ländern dazu auffordern, sich einen Tag nach Nikolaus ihr gesamtes Vermögen auszahlen zu lassen. Schon jetzt haben tausende angekündigt, dem Aufruf folgen zu wollen.

Mit der Aktion „StopBanque“ wollen die drei Initiatoren Yann Sarfati, Arnaud Varnier und Geraldine Feuillien den Menschen in Erinnerung rufen, dass in letzter Instanz nicht Banken, sondern der Bürger selbst im Besitz der Macht über das Finanzsystem ist. Ein Bankrun auf Kommando könnte die Kreditinstitute in der Tat vor gravierende Probleme stellen. Werden sie auf einen Schlag zur Auszahlung großer Vermögenswerte gezwungen, droht im Extremfall der Kollaps.
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