StopBanque – Stoppt die Banken – Stop the Banks 7.Dec 2010

Vorwort
Dieser Aufruf wurde aus dem Französischen übersetzt. Geringe sinngemäße inhaltliche Ergänzungen waren für den Lesefluss notwendig. Bis zur Existenz eines neu formulierten Aufrufes soll dieser hier als „Blaupause“ dienen. Kritik, Anregungen, Beschimpfungen und Lob halten wir aus. Diese Aktion ist nicht zementiert und beansprucht kein Recht auf absolute Richtigkeit. Sie ist ein lebendiger Prozess den seine Teilnehmer ausgestalten. Doch eines ist nach 2 Jahren des „Weiter so“ sicher! So wie jetzt kann es nicht mehr weiter gehen! Profiteure der Krise zur Kasse! Schluss mit Dumpinglöhnen und hin zu einer nachhaltigen Zukunftsgestaltung. Wenn wir nicht in naher Zukunft auch noch die letzten Lebensbereiche der Ökonomisierung des Kapitals unterwerfen wollen müssen wir jetzt Widerstand leisten! Dies soll durch diesen Gewaltfreien, Friedlichen, offenen Protest für möglichst viele Bürger nutzbar werden. Bürger die genauso wie viele in Europa mit den Zustand dieser abgehobenen Polit-und Wirtschaftskaste nicht mehr einverstanden sind.

Französischer Aufruf stopbanque.blogspot.com
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Aufruf
Stopbanque ist ein Aufruf zum Europaweiten massiven Abzug aller Gelder von Banken und der Schliessung von Sparkonten.

Die Aktion Stopbanque hat in Frankreich bisher 13’100 Teilnehmer, und erwartet weitere 57’000.
Das ist die erste spontane Bürgerinitiative, um sich vor medialer und politischer Korruption zu schützen und uns aus der Sklaverei, die uns vom Grosskapital auferlegt wurde, zu befreien.

Unsere Aktion ist legal, friedlich, säkular, nicht politisch und nicht gewerkschaftlich organisiert.

Wir tun dies da Demonstrationen offensichtlich nichts mehr nützen, da die Elite uns nicht zuhört und die reale Macht sowieso in den Händen Internationaler Banken und Konzerne liegt.

Deshalb werden wir am 7. Dezember massenhaft unser Geld von den Banken abheben!

„Sie sind nur gross weil wir auf den Knien liegen.“

Gebt diese Botschaft weiter:

Wir sind das rechtmässige Volk und der Souverän dieser Nation. Wir haben wenige Mittel. Ohne Armee, ohne Polizei, ohne Gewalt, …IST DAS ENDE DIESES UNGERECHTEN SYSTEMS MÖGLICH!

Wir sind uns bewusst, das wir uns in Krisenzeiten mit hoher Arbeitslosigkeit befinden, und dass die Mehrheit pure Existenzangst beschäftigt, und das Gefühl sich breit macht keine „Mittel“ zu haben um etwas zu verändern. FALSCH! Dieser Ansatze des Protestes wird vor allem denen Gerecht die am meisten unter dieser Entwicklung leiden. Oft aber keine Zeit haben sich zu engagieren.

Kleine Bäche machen grosse Flüsse!

Wir müssen soviel Druck aufbauen, damit Politiker merken, dass ihre Macht heute nur noch existiert, weil wir es dulden und ihnen „vertrauen“. Aber wir können die Spielregeln auch ändern!

Wenn diese Aktion gemeinsam und massiv stattfindet, können wir damit unsere abgehobenen Eliten zum Zittern bringen.

Eine Frage die öfters auftaucht ist: „Was machen wir wenn wir kein Geld haben was noch abzuheben wäre, oder wenn jemand gar kein Bankkonto besitzt?“

Hier ein Vorschlag zu einem Standardbrief für diejenigen die exponiert sind oder kein Bankkonto haben. Schickt oder bringt am 7. Dezember diesen Brief an einer oder mehreren Bankenfiliallen vorbei.

Und diejenigen welche beschliessen die Finanzierung ihrer eigenen Sklaverei zu beenden, sollten diesen Brief am Ende der Abhebung ihres Geldes als Abschiedsbrief ihrem Sachbearbeiter übergeben.

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„Liebe Bankerin, lieber Bankier,

Hiermit möchte ich ihnen zu verstehen geben, dass „wir“ wissen was Sie mit unserem Geld treiben.

Da wir seit geraumer Zeit wissen, dass ihre „Chefs“ die Weltpolitik beeinflussen, indem Geldmittel allein aus Kapitalistischem Interresse heraus gesteuert und gemeinsame Güter dadurch Korruption und Spekulation zum Opfer fallen, möchte ich hiermit kundtun mit ihrer Gesellschaftsschädigenden Geschäftspolitik nicht einverstanden zu sein.

Ich kann an dieser spontanen und friedlichen Bürgeraktion leider nicht teilnehmen um Ihnen meine Geldmittel zu entziehen. Trotzdem haben heute einige Bürger beschlossen durch den Rückzug der Barmittel, dem Schliessen ihre Giro- und Sparkonten in ihrem „Kreditinstitut“, ihr Schicksal nun in die eigene Hand zu nehmen. Denn wir wissen, Sie sind die Handlanger der staatenlosen und egoistischen Elite.

Dieser erste Akt im einzelnen wird vielleicht unbedeutend sein, aber er wird sich verstärken.

Ich als Bürger wünsche, dass Währungen nicht mehr weiter unter privater „Kontrolle“ stehen, sondern wieder auf den Souverän übertragen wird.

Vielen Dank für die Beachtung dieses Briefes.

Mit Freundlichen Grüssen, ein Bürger.
(und dann: unterschreiben! Steht jedem frei anonym zu bleiben).“
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Diese Aktion findet statt: nicht gewerkschaftlich, kostenlos, legal, friedlich, entfernt von rassistischen Themen, ausserhalb der religiösen und philosophischen Überzeugungen der einzelnen Teilnehmer.

Gemeinsam sind wir unter dem Banner vereint:

BANK STOP!
INITIATIVE SPONTANE BÜRGER!

Am 7. Dezember gehen wir alle unser Geld von den Banken abheben!
Alle sind herzlich eingeladen sich an diesen Bemühungen zu beteiligen.

Für ein Lebenswertes Europa!

Hinweis: Der alte Artikel war plötzlich am 29.10 verschwunden. Es ist nicht klar ob es ein Serverfehler, oder ein Versehen war. Wundert euch also nicht wo eure Kommentare sind. Leider sind die mit verloren gegangen.

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13 Antworten auf „StopBanque – Stoppt die Banken – Stop the Banks 7.Dec 2010“


  1. 1 mayra 29. Oktober 2010 um 18:43 Uhr

    ok. wenn „wir“ alle unser geld wieder abholen (und zu keinen anderen banken damit gehen) wenn auch durch andere masssnahmen(siehe aktionen von dem anarchistischen fälscher lucio uturbia oder dem globalisierungskritiker enric duran), die banken also pleite gehen,greift dann nicht der staat ein mit seinen eigenen institutionen?, denn dies koennte doch auch den niedergang des (kapitalitischen) staates bedeuten(hurra!)und was machen wir alle mit dem abgehobenen geld !?

  2. 2 Norbert Hagen 30. Oktober 2010 um 1:54 Uhr

    Das ist eine einmalige Gelegenheit das perverse System endlich zu erdolchen und um der Elite zu zeigen, wer die Macht wirklich hat!
    Noch sind es 6 Wochen bis zum 7. Dezember, aber die Zeit muss genutzt werden, um soviele Menschen wie möglich darauf aufmerksam zu machen! Wenn mindestens 100.000 Personen gleichzeitig daran teilnehmen, besteht Hoffnung, dass das System erdolcht wird!

    Diese Aktion muss bekannter gemacht werden durch:

    - E-Mail Kettenbriefe
    - Twitter und Facebook
    - Youtube
    - Alternative Blogs anschreiben wegen Berichterstattung
    - Kommentare auf Webseiten hinterlassen
    - Flyer erstellen und verteilen

  3. 3 Insider 30. Oktober 2010 um 9:15 Uhr

    Wenn wir unser Geld einfach nur abheben, bleibt es immmer noch als Bargeld im System und NICHTS passiert. Damit bewirken wir also gar nichts.
    Die wahren Feinde des Systems sind PHYSISCHES GOLD und SILBER!
    Nur wenn ALLE ihr Papier-Geld SOFORT in PHYSISCHES GOLD und SILBER tauschen und somit richtig aus dem Papier-Geld-System aussteigen, wird das System zusammenbrechen.
    Wenn jeder Deutsche physisch nur 1 Unze Gold und 100 Unzen Silber kauft, bricht die Goldpreismanipulation zusammen und das System löst sich in Luft auf.

    ALSO: Geld abheben und davon PHYSISCHES GOLD und SILBER kaufen!!!

  4. 4 WPrib 30. Oktober 2010 um 9:41 Uhr

    Ich finde es ganz gut, dass sich endlich die Menschen zusammenschließen und den Bankstern ein Zeichen setzen. Anstatt das Geld der Bürger zu vermehren, vernichten diese Bankster es nur!

    Für mich habe ich in „Sportwetten-Arbitragen“ eine Alternative zu Bank-Sparprodukten gefunden. Die Gewinne daraus sind viel höher, steuerfrei, garantiert und ich habe mein Geld nur ein paar Tage gebunden. Einen Teil dieser Gewinne lege ich zur Vorsorge in Edelmetalle an, das schützt mich vor der Inflation und der totalen Geldentwertung.

    Das Bankennetzwerk benutze ich nur mehr für Geldtransfers.

  5. 5 JaJa 30. Oktober 2010 um 18:18 Uhr

    Ich finde es schade wie sehr hier andere „Anlageformen“ wie Gold und Silber beworben werden. Es geht mir nicht darum, meinen Besitz zu retten, sondern etwas zu verändern. Ich fände es dafür deutlich sinnvoller, das gerade abgehobene Geld einfach zu verbrennen. Vom Tauschsystem zu einem System des solidarischen Teilens.

  6. 6 Doggybag 31. Oktober 2010 um 9:35 Uhr

    http://www.playboy.com/articles/how-to-destroy-a-bank/index.html?page=2

    Die Idee gibts auch in den USA

    How to tank a bank

  7. 7 Fight NWO 01. November 2010 um 15:41 Uhr

    Hier gibt es ein paar Handlanger die unsere Aktion in den Dreck ziehen wollen:

    http://mag.blogsport.de/2010/11/01/vom-kampf-gegen-die-staatenlose-und-egoistische-elite-stop-banque-kritisiert/

  8. 8 comment 02. November 2010 um 19:01 Uhr

    Informiert sollten schon so viel wie möglich sein bis dahin, jedoch das Geld, wenn möglich schon vorher von der Bank geholt sein. Denn Automaten und Bankschalter könnten auch geschlossen werden am 7.Dez.
    Deswegen ist es etwas naiv ausgerechnet erst am 7.Dezember sein Geld von der Bank zu holen.

  9. 9 Flavian 03. November 2010 um 8:26 Uhr
  10. 10 Administrator 04. November 2010 um 17:55 Uhr

    Es gibt keine 100%ige Lösung!!!

    Diese Aktion ist bestenfalls eine Schlacht die wir gewinnen können, die dann gewonnen ist, wenn eine breitere Masse aufmerksam wird und den Banken ein Denkzettel verpasst wurde.
    Keiner behauptet, dass mit dieser Aktion mit einem Schlag alles besser und erledigt ist. Es geht darum, Flagge zu zeigen!

    Das diese Aktion überhaupt länderübergreifend als Absichtserklärung entstanden ist, zeigt doch allen, dass keiner von uns allein ist, sondern dass es viele von uns gibt, auch über Länder verteilt.

    Das ist bereits ein Erfolg!

    Macht ihn nicht mit allzu theoretischem und wissenschaftlichem Gefassel kaputt. Erfreut euch lieber und seit stolz… und unterstützt die Aktion und sei es nur mit 10€.

    Vielleicht macht es euch ein Freund, Bekannter oder Verwandter nach…

    by ASR

  11. 11 humanewirtschaft 09. November 2010 um 22:06 Uhr

    Freigeld einführen, Regional – Überregional – National – International – Global!!!

    Das Problem liegt – volkswirtschaftlich betrachtet – nicht in der Charakterschwäche der Menschen, sondern in einem Zahlungsmittel, das Gier, Korruption und „Machtbesessenheit als Lifestyle“ befördert, wenn man zu den Gewinnern gehören will. Und wer wollte das nicht?

    Eine strukturelle Verbesserung des Geldes, die nur dann einen Sinn macht, wenn sie die Zinsfunktion des Geldes an einem bestimmten Punkt in der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung stoppt, verbessert nicht den Menschen. Doch die asozialen, gierigen und kriminell veranlagten Naturen haben dann „keine Schnitte“ mehr. Das Geld wird ihnen nicht mehr zu Diensten sein! Es lässt sich nicht mehr über den Zinsmechanismus vermehren und ab diesem Moment muss sich jeder überlegen, wie sein konstruktiver Beitrag zur Wirtschaft aussehen könnte.

    http://www.inwo.de/index.php?id=79

  12. 12 jaklar 10. November 2010 um 13:49 Uhr

    ok plakate gehen heute in druck……..A3 format zwar nur schwarzweiß aber ich denke das die geplanten aushängeplätze gut gewählt sind.S und U-bahnhöfe in berlin
    ca 20 stück……….

  1. 1 Kontoscout.eu Trackback am 12. November 2010 um 2:21 Uhr
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